Get-EulWebUiSimulator #
ÜBERSICHT #
Liefert die Seite der Geräte-Simulation als String (Demofilme in festen Auflösungen).
SYNTAX #
Get-EulWebUiSimulator [<CommonParameters>]
BESCHREIBUNG #
Gibt lib/ui/eul/simulator.html zurück - eine eigenständige Seite, die NICHT die Anwendung selbst ist, sondern sie in einem Rahmen zeigt: oben eine Leiste mit Geräteauswahl (Smartphone, iPad, PC HDMI, jeweils hoch oder quer), darum eine Blende im Umriss des Geräts, innen die Anwendung in einem iframe.
Gedacht für Demofilme: der Rahmen kommt mit ins Bild, die Leiste blendet sich nach vier Sekunden ohne Mausbewegung aus.
Der Rahmen bekommt die ECHTEN Pixelmasse des Zielgeräts, die Anzeige wird nur optisch skaliert (transform). Das ist der Punkt: die Medienabfragen der Anwendung sehen damit die Breite des Geräts und schalten wirklich um (im EULANDA-WebKit bei 820 und 640 Pixeln). Würde man stattdessen die Anwendung selbst verkleinern, bliebe das Layout das des Monitors.
Die Seite ist vollständig eigenständig (eigenes CSS, eigenes JS, kein WebKit-Bundle) und braucht keine Parameter: sie leitet die Adresse der Anwendung aus ihrer eigenen ab, indem sie den Schalter simulate entfernt und alles andere stehen lässt. ?simulate=1&lang=el zeigt also die griechische Oberfläche.
Was sie NICHT kann: sie täuscht die Grösse vor, nicht das Gerät. Keine Fingereingabe, kein pointer: coarse, kein Pixelverhältnis eines Retina- Bildschirms. Für einen echten Test bleibt das Tablet selbst.
AUSGABEN #
[string] HTML-Seite
BEISPIELE #
$html = Get-EulWebUiSimulator
# Im App-Server unter ?simulate=1 ausliefern statt der Anwendung
HINWEISE #
Public. Ausgeliefert wird sie vom jeweiligen App-Server (EulandaXclient: Invoke-XclientHttpContext, Zweig simulate). Liest die Datei bei jedem Aufruf - die Seite ist klein, und beim Entwickeln ist das Nachladen erwünscht.