Modules
Zuletzt geändert: 28.02.2026 19:12

MODULES (SQL-Registry) #

\ROOT\MODULES\

Enthält Einstellungen von EULANDA®-Programm-Modulen. Dies können Firmenstammdaten, Wörterbucheinstellungen, FIBU-Anbindungen usw. sein. Jedes Modul speichert seine Einstellungen in einem eigenen Ordner. Werden Fremdmodule integriert, so sollte als Namen für Module das Prefix „custom.“ verwendet werden. Es wird empfohlen, bei Fremdmodulen ein Registry-Importformat zur Verfügung zu stellen, das die notwendigen Grundeinstellungen anlegt.

Datev #

\ROOT\MODULES\Datev

Enthält Eigenschaften, die für die Datev-Schnittstelle benötigt werden. Die Grundeinstellungen werden über das Datev-Modul selbst eingestellt. Seltener benötigte Einstellungen werden direkt in der SQL-Registry vorgenommen.

SchlüsselTypBeschreibungBeispiel
AbrechnungsnummerIntegerDie Abrechnungsnummer besteht aus 3 bis vier Ziffern. Die beiden letzten Ziffern geben die Endziffern der Jahreszahl zum Abrechnungszeitraum an. Die ersten Ziffern geben eine laufende Nummer die zwischen 1 und 69 liegen darf an. Der Wertebereich für das Jahr 2001 liegt also von 101 bis 6901. Beispiel: Die erste Abrechnung im Jahr 2001101
Ausgabe.iniStringEnthält die Konfigurationsdatei für das DATEV-Prüfprogramm zur Datenausgabe. Die dort gesetzten Parameter sollten nicht geändert werden, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einem DATEV-Mitarbeiter.
AusgabeordnerStringEnthält das Laufwerk oder die Pfadangabe in die die fertig konvertierten Datev-Daten nach der Konvertierung kopiert werden sollen. Dieser Wert kann über die Oberfläche des Datevmoduls geändert werden. Beispiel: Die Ausgabe erfolgt auf USB-Stick Z:Z:
BeraterIntegerGibt die Nummer des Datev-Beraters an. Diese Nummer erhält man vom Steuerberater. Nummer kann über die Oberfläche gesetzt werden. Beispiel: Die Nummer des Datev-Beraters identifiziert den Steuerberater innerhalb der Datev-Organisiation.1203
Damo.exeBinaryEnthält das Datev-Prüfprogramm DAMO.EXE. Dieses kann über rechte Maus Wert laden aktualisiert werden. Das Programm wird von der Datev verteilt.
Damo.iniStringEnthält die Konfigurationsdatei für das DATEV-Prüfprogramm. Die dort gesetzten Parameter sollten nicht geändert werden, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einem DATEV-Mitarbeiter.
DurchlaufenderPostenIntegerBei Angabe von 0 wird keine Zwischenbuchung durchgeführt. Ansonsten kann hier ein Konto z.B. 1590 angegeben werden. In diesem Fall werden alle Splitt-Buchungen zunächst auf dieses Zwischenkonto verbucht und dann in einem Betrag auf das Debitorenkonto zurückgebucht. Hierdurch hat das Debitorenkonto nur original Rechnungsbeträge, was die OP-Steuerung vereinfacht. Beispiel: Dies ist der Standardfall. Alle Buchungen werden direkt auf das Zielkonto gebucht. Splittungen erzeugen dann auf dem Zielkonto eine entsprechende Anzahl Buchungen.0
Eingabe.iniStringEnthält die Konfigurationsdatei für das DATEV-Prüfprogramm zur Dateneingabe. Die dort gesetzten Parameter sollten nicht geändert werden, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einem DATEV-Mitarbeiter. Diese Datei gibt die Struktur vor, in der EULANDA® die Daten an das Prüfprogramm übermittelt.
Error.tabStringEnthält Fehlertexte die beim Aufruf des externen Datevprüfprogramms auftreten können. Die dort gesetzten Werte sollten nicht geändert werden, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einem DATEV-Mitarbeiter.
IgnoriereKonto99999IntegerBei Angabe von 0 kann auch das Konto 99999 als Sachkonto benutzt werden. Ist der Wert 1, so werden alle Buchungen mit der Kontonummer 99999 ignoriert. Diese könne dann vom Steuerberater manuell nachgebucht werden. Diese Einstellung ist speziell für ungeklärte Posten gedacht, die in Verbindung mit Eingangsrechnungen auftreten können. Beispiel: Dies ist der Standardfall. Alle Buchungen mit dem Konto 99999 werden ignoriert.1
MandantIntegerGibt die Nummer des Mandanten an. Diese Nummer erhält man vom Steuerberater. Diese Nummer kann über die Oberfläche gesetzt werden. Beispiel: Die Nummer des Mandanten identifiziert den Benutzer innerhalb der Datev-Organisiation eindeutig.1234
NamenskuerzelStringEnthält ein Namenskürzel, das auf den Disketten übertragen werden soll. Dieser Wert kann über die Oberfläche gesetzt werden. Der Benutzer erhält den Wert vom Steuerbüro.
NettoverbuchungIntegerDer Standard ist 0, also keine Nettoverbuchung. In diesem Fall werden die Datevkonten mit der Automatikfunktion angesteuert. Der Gesamtbetrag wird brutto pro Erlöskonto übertragen. Der Nachteil sind Rundungsfehler beim künstlichen Erzeugen eines Erlösbruttowertes, wenn mehr als ein Erlöskonto übergeben werden soll.Bei Nettoverbuchung=1 werden alle Erlöse netto bebucht und die MwSt. wird einzeln als eine Summe, also genau, gebucht. Der Nachteil bei diesem Verfahren ist, dass die Ust-Voranmeldung beim Steuerbüro nicht mehr automatisch erzeugbar ist. Beispiel: Dies ist der Standardfall. Die Nettoverbuchung ist abgeschaltet, so dass die normale Bruttoverbuchung benutzt wird.0
PasswortStringEnthält ein Passwort, das auf die Diskette geschrieben wird. In der Regel wird kein Passwort benutzt, dies muss im Einzelfall mit dem Steuerbüro abgeklärt werden. Der Wert kann über die Oberfläche eingestellt werden.
RevFibunormFilenameStringWird hier ein vollständiger Dateiname inkl. Pfadangabe eingetragen, so werden neben den intern erzeugten Buchungsdaten auch die dort bereitgestellten Fibunorm-Daten konvertiert. Dies erlaubt es, dass Daten aus dem Fremdprogramm REV mit derselben Datevschnittstelle in einem Arbeitsgang konvertiert werden können. Beispiel: Die Datei Fibunorm.fbu wird in einem Arbeitsgang mitverarbeitet.C:\cn\fibunorm\fibunorm.fbu
Tausche90mit400IntegerDer Standard ist 0. Wird der Wer auf 1 gestellt, so werden Kontobezeichnungen, die aus der REV übernommen werden in eine 400 Nummer gewandelt. Dieses Verfahren sollte nur nach Rücksprache mit dem Steuerbüro gesetzt werden. Beispiel: Dies ist der Standardfall, die Konten der REV werden transparent weiterverarbeitet.0

Excel #

\ROOT\MODULES\EXCEL

Enthält Eigenschaften, die für die Excel-Schnittstelle benötigt werden.

FIBUNORM #

\ROOT\MODULES\FIBUNORM

Enthält Eigenschaften, die für das Fibunorm-Modul benötigt werden. Die meisten Einstellungen können über die Anwendung im Fibunorm-Menüpunkt gesetzt werden.

SchlüsselTypBeschreibungBeispiel
AppendIntegerBestimmt, ob die Fibunormdaten an eine bereits existierende Fibunorm-Datei angehängt werden, oder ob die Datei generell überschrieben werden soll. 0Eine bereits existierende Ausgabedatei wird überschrieben. Existiert die Datei noch nicht, so wird diese angelegt.1Neue Daten werden angefügt. Beispiel: Eine Fibunormausgabe überschreibt eine eventuell existierende Fibudatei.0
FilenameStringHiermit wird der Ausgabedateiname der Fibunorm-Datei bestimmt. Werden Ordner angegeben, so müssen diese vor Ausgabe der Datei existieren. Beispiel: Es wird zur Ausgabe der Fibunorm-Datei das Laufwerk I im Ordner \CN\FIBUNORM benutzt. Als Dateiname wird der Standardname fibunorm.fbu benutzt.I:\CN\FIBUNORM\fibunorm.fbu
KeineNullRechnungIntegerHiermit kann angegeben werden, dass Rechnungen mit dem Wert 0, nicht an die Finanzbuchhaltungsschnittstelle Fibunorm übergeben werden. Dies beeinflusst auch die Ausgabe der Finanzbuchhaltung im Datev-Format, die auf dem Fibunorm-Standard ausetzt. Beispiel: In diesem Beispiel werden Null-Rechnungen nicht an die Fibunorm-Schnittstelle übergeben.Der Standardwert ist 0; im Standardfall werden also auch Null-Rechnungen an die Fibunorm-Schnittstelle übergeben.1
ObjektIstMatchIntegerHiermit kann angegeben werden, das Feld Objekt in den Rechnungskopfdaten nicht in die Fibunorm-Schnittstelle übernommen wird, sondern statt dessen der Matchcode. Dies war in der Fakturierung EURO-EUROnet der Standard. Beispiel: In diesem Beispiel wird der Matchcode des Rechnungsempfängers als Objektfeld an die Fibunorm-Schnittstelle übergeben. Der Standardwert ist 0; im Standardfall wird das Objektfeld des Rechnungskopfes auch an die Fibunorm-Schnittstelle übergeben.1

Floskeln #

\ROOT\MODULES\Floskeln\

Enthält Floskeltexte, die in der Anwendung im Menü Bearbeiten eingegeben wurden.

SchlüsselTypBeschreibungBeispiel
#StringDer Schlüssel ‘#’ kann die Werte 0-9 haben. Sie stellen die Speicherplätze für den Floskelspeicher dar. Über die Anwendung können im Menü Bearbeiten die Floskeltexte definiert werden. Die Texte werden mehrzeilig abgespeichert.

Grundwerte #

\ROOT\MODULES\Grundwerte\

Die wichtigsten Grundwerte können über den Programmpunkt Einstellungen im Menü Zubehör eingegeben werden. In allen Druckausgaben stehen die Grundwerte als eigene Datenquelle zur Verfügung. Werden Grundwerte strukturiert gespeichert, also in weiteren Unterordnern abgelegt, so können diese in ähnlicher Struktur beim Drucken als Variable benutzt werden.

Neben den vorgegebenen Grundwerten können auch eigne Werte gesetzt werden. Diese werden dann ebenfalls im Formulargenerator zur Verfügung gestellt.

Bank #

\ROOT\MODULES\Grundwerte\Bank\

Enthält Informationen zu Bankdaten der eigenen Firma. Insgesamt werden die Banken 1-5 mit Editiermöglichkeit im Modul Einstellung unter Zubehör unterstützt. Es können jedoch weitere Banken hinzugefügt werden. Diese müssen dann jedoch über die SQL-Registry gepflegt werden.

Firmenstamm #

\ROOT\MODULES\Grundwerte\Firmenstamm\

Enthält die Firmenstammdaten. Diese können über den Punkt Einstellungen im Menüpunkt Zubehör vom Anwender gepflegt werden. In der Dialogmaske werden nur Standardwerte gepflegt. Werden eigene Werte in der SQL-Registry angegeben, so werden diese dort nicht aufgeführt, stehen aber im Formulargenerator als Druckvariablen zur Verfügung.

SchlüsselTypBeschreibungBeispiel
AbsenderStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.Absender zur Verfügung. Diese Zeile ist für die Absenderzeile im Empfängerbereich eines Dokuments vorgesehen.M1 KG• Musterstrasse 3 - 66666 Musterstadt
eMailStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.eMail zur Verfügung und enthält die eMail-Haupt-Adresse der eigenen Firma.mustermann@aol.com
FaxStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.Fax zur Verfügung und enthält die Fax-Nummer der eigenen Firma.06126-9373200
FirmaStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.Firma zur Verfügung und enthält die eigene Firmenbezeichnung.Mustermann
HomepageStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.Homepage zur Verfügung und enthält die offizielle Homepage der eigenen Firma.www.mustermann.de
ILNStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.ILN zur Verfügung und enthält die Internationale Lokationsnummer (ehemals BBN) der eigenen Firma.40 99999 99999
LandStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.Land zur Verfügung und enthält das Landeskürzel (Autokennzeichen) der eigenen Firma.D
LogoBinarySteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.Logo zur Verfügung und enthält das Firmenlogo als Binärdatei. Der Binärwert kann im SQL-Registryeditor als BMP-Datei über Wert laden eingelesen werden.nicht darstellbar, da binär
MobilStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.Mobil zur Verfügung und enthält die Mobiltelefonnummer der eigenen Firma.0172-123456
OrtStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.Ort zur Verfügung und enthält die Ortsbezeichnung der eigenen Firma.Musterstadt
PLZStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.PLZ zur Verfügung und enthält die Postleitzahl der eigenen Firma.65510
StrasseStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.Strasse zur Verfügung und enthält die Straße der eigenen Firma.Musterstraße 1
TelStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.Tel zur Verfügung und enthält die Telefonnummer der eigenen Firma.06126-9373-0
UstIdStringSteht im Formulargenerator als Variable Firmenstamm.UstId zur Verfügung und enthält die eigene Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.DE 123456

Paketdienst #

ROOT\MODULES\Grundwerte\Paketdienst\

Enthält Informationen zu den Paketdiensten. Die vorgegebenen Paketdienste können vom Anwender über den Dialog „Einstellungen“, die Sie über die Schnellstartleiste unter Zubehör erreichen, gepflegt werden. Werden weitere Paketdienste benötigt, so können diese nur über die SQL-Registry direkt gepflegt werden.

Lager #

\ROOT\MODULES\Lager\

Diese Werte beeinflussen das Verhalten des Lagerwesens.

SchlüsselTypBeschreibungBeispiel
AltNrAnzeigeIntegerDie alternative Seriennummer erlaubt es Ihnen zwei Seriennummern zu verwalten. Zum Beispiel eine herstellerspezifische Seriennummer und eigene Seriennummer. In der Regel wird eine zusätzliche Seriennummer nicht benötigt. Über diese Funktion kann diese zweite Seriennummer ein- bzw. ausgeblendet werden.0Die alternative Seriennummer wird nicht eingeblendet.1Die alternative Seriennummer wird eingeblendet.Beispiel: Die alternative Seriennummer wird eingeblendet.1
IdentAnonymErlaubenIntegerWARNUNG: Diese Option dient nur zu Testzwecken und darf nicht in produktivem Umfeld eingeschaltet werden.Erlaubt das Buchen anonymer Seriennummern beim Wareneingang. Normalerweise wird bei einer Lagerbuchung eines seriennummernpflichtigen Artikels die Seriennummer bei jeder Bewegung benötigt. Internist es jedoch auch möglich ein anonymes Sammelkonto zu verwenden. Dieses heißt „diverse“. Über diese Funktion kann ein Unterbestand, der dem Konto „Diverse“ zugeordnet ist, durch einen anonymen Zugang ausgebucht werden.0Die Funktion anonyme Buchung wird nicht zugelassen.1Die Funktion anonyme Buchung wird zugelassen. Beispiel: Anonyme Lagerzubuchungen werden auf das Konto „Diverse“ beim Wareneingang zugelassen.1

Listserver #

\ROOT\MODULES\Listserver\

Enthält Eigenschaften, die für das Listserver-Modul benötigt werden. Dieses Modul ist noch nicht freigegeben, so dass die Eigenschaften an dieser Stelle noch nicht weitergehend beschrieben werden.

SchlüsselTypBeschreibungBeispiel
MailOEMIntegerBestimmt, ob der Listserver zum Versenden den OEM-Zeichensatz verwendet. Der OEM-Zeichensatz ist der Standard-ASCII-Zeichensatz. Windows benutzt normalerweise als Zeichensatz ANSI: 0OEM-Zeichensatz wird nicht verwendet, stattdessen wird der ANSI-Zeichensatz für die ausgehenden Mails des Listservers benutzt.1Der OEM-Zeichensatz (Standard-ASCII) wird verwendet.1
MailTypeIntegerHiermit wird angegeben, ob der MAPI-Maildienst oder der SMTP-Maildienst für den Listserver benutzt wird.1

Office #

\ROOT\MODULES\Office\

Enthält Eigenschaften, die für die Microsoft® Office-Anbindung notwendig sind.

SchlüsselBeschreibungBeispiel
OutlookKategorienSetzt die Kategorie für die zu exportierenden Adressen in Outlook. Der Standardwert ist EULANDA.
OutlookOrdnerEnthält den logischen Pfad zum Outlook-Kontakteordner. Wird diese Eigenschaft nicht angegeben, so wird der Standard-Kontakteordner zum Austausch benutzt. Beispiel: Den genauen Pfad können Sie über den Eigenschaftsdialog Ihres Kontakteordners nachsehen. Die Angabe ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn Sie mehr als einen Kontakteordner haben.\Postfach - CN Software GmbH\Kontakte

Spellcheck #

\ROOT\MODULES\Spellcheck\

Enthält Eigenschaften, die für das im Briefprogramm benutzte Wörterbuch benutzt werden. Diese Eigenschaften werden durch das Briefmodul automatisch gesetzt, sobald die Rechtschreibprüfung das erste mal benutzt und EULANDA® neu gestartet wurde.

SchlüsselTypBeschreibungBeispiel
EigenschaftenStringKeine Angaben, da die Eigenschaften vollautomatisch im Briefmodul gesetzt werden.